Schufa legt weitere Kriterien der Score-Berechnung offen
Schufa legt weitere Kriterien der Score-Berechnung offen
Die Schufa sammelt und verarbeitet Daten der Bürger, um deren Kreditwürdigkeit für Unternehmen einzuschätzen. Dafür berechnet die Schufa einen Score. Lange Zeit blieb der ein streng gehütetes Betriebsgeheimnis. Nun legt die Schufa immerhin insgesamt 13 ihrer 17 Kriterien offen, anhand derer sie den Score berechnet.
Die Schufa rückte gegenüber der „Bild“ erstmals im Rahmen eines Interviews einige Parameter der Score-Berechnung raus. Die Formel hält die Schufa weiterhin geheim. Nachfolgend sehen Sie die derzeit 13 bekannten Faktoren der Berechnung des Schufa-Scores:
Wer beständige Geschäfts-Beziehungen hat, fällt positiv bei der Schufa auf. Das heißt: Wer lange Zeit dasselbe Bankkonto führt, seine Rechnungen pünktlich zahlt und selten umzieht, beeinflusst den Schufa-Score positiv.
Behalten Sie diesen stets im Blick. Ihnen steht jährlich bei der Schufa eine kostenlose Datenkopie zu. Beantragen und kontrollieren Sie diese. Denn wenn Fehler und Unklarheiten auftreten, haben Sie die Möglichkeit, rechtzeitig darauf zu reagieren.